Die zweite Verhandlungsrunde startete mit einem verbesserten Angebot des Arbeitgebers:
- drei Leermonate vom 1. Januar 2026 bis 31. März 2026
- Vergütungserhöhung um 2,4 Prozent ab 1. April 2026
- weitere Vergütungserhöhung um 2,2 Prozent ab 1. April 2027
- Erhöhung der Ausbildungsvergütung um 75 Euro im Jahr 2026 und weitere 75 Euro im Jahr 2027
- Weiterführung des Gewerkschaftsbonus
- 24 Monate Laufzeit
Weiterhin ist erkennbar, dass der Arbeitgeber gewillt ist, die Gehaltsrunde 2026 zügig und konstruktiv zu gestalten.
Dennoch: Auch das verbesserte Angebot ist nicht ausreichend für einen Abschluss!
Warum?
Noch immer bedeutet das Angebot einen Reallohnverlust für die Kolleginnen und Kollegen, denn
auch wenn die Zahl 2,4 Prozent ab 1.April 2026 gut klingt, bleibt die Lohnerhöhung aufgrund der drei Leermonate unter der erwarteten Inflation für 2026.
Ein Abschluss unterhalb der erwarteten Inflation ist kein Weg für uns!
Wir erwarten in der nächsten Verhandlungsrunde am 25. März 2026 ein Angebot, das den Kolleginnen und Kollegen ein tatsächliches Gehaltsplus bringt.
Was haltet Ihr vom Angebot der KKH? Für einen transparenten Austausch beabsichtigen wir einen Videocall für unsere GdS-Mitglieder. Hierzu informieren wir Euch in Kürze.
Für Sie in der GdS-Tarifkommission aktiv: Stephan Kallenberg (GdS-Bundesgeschäftsführer), Peter Schuster, Daniel Borchardt, Albert Ramthun, Alexander Harrison, Patricia Linz (alle KKH) sowie Christina Jakobs (GdS-Bundesgeschäftsstelle)
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