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Unser Titel:

Wegen der Corona-Pandemie war lange Zeit die Nutzung des Home-Office angeordnet, dadurch wurden Video- und Telefonkonferenzen plötzlich für viele Beschäftigte zum Alltag – eine Arbeitsweise, die in Vor-Corona-Zeiten wohl eher die Ausnahme war. Es ist davon auszugehen, dass auch nach Rückkehr zu einem weitgehend normalen Arbeitsalltag Video- und Telefonkonferenzen häufig eingesetzt werden.

Dabei könnte die Aufzeichnung von Video- oder Telefonkonferenzen oder auch der Mitschnitt einer Online-Schulung für den ein oder anderen Teilnehmer sicherlich einen praktischen Nutzen haben. Im beruflichen Anwendungsbereich dürfte die Überlegung im Vordergrund stehen, sich einen mitgeschnittenen Vortrag möglicherweise später nochmals ansehen zu können. Denkbar wäre auch der Gedanke, sich durch einen Mitschnitt eine Protokollierung ersparen oder die spätere Protokollierung erleichtern zu können.

Doch darf man das überhaupt und welche Konsequenzen muss man gegebenenfalls fürchten? Technisch ist vieles möglich und leider muss man sich darüber im Klaren sein, dass das, was technisch machbar ist, häufig auch gemacht wird. Welche Probleme sich daraus ergeben können und was erlaubt bzw. verboten ist, darüber informiert das GdS-Magazin in einem Beitrag ab Seite 8 f. dieser Ausgabe.

(Foto: Joeri Mostmans/Adobe Stock)

Themen dieser Ausgabe:

EDITORIAL
Unausgewogene Flickschusterei

ARBEITSWELT
Mitschnitt von Video-/Telefonkonferenz

INKLUSION UND TEILHABE
Wahl der Schwerbehindertenvertretung

MIT RECHT
Whatsapp-Kündigung/Zeugnis-Formel

JUGEND
Wie es nach der Ausbildung weitergeht

IN EIGENER SACHE
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