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Unser Titel:
Der Generationenvertrag galt lange als stilles Versprechen moderner Sozialstaaten: Die arbeitende Bevölkerung finanziert durch ihre Beiträge die Renten der älteren Generation – im Vertrauen darauf, später selbst von der nachfolgenden Generation getragen zu werden. Doch genau dieses Vertrauen beginnt zu bröckeln. Immer mehr junge Menschen äußern Zweifel daran, ob das System der gesetzlichen Rentenversicherung in seiner heutigen Form langfristig tragfähig ist.
Ein zentraler Grund für die wachsende Skepsis liegt in der Bevölkerungsentwicklung. Derzeit kommen rund 33 Rentner auf 100 Erwerbstätige, während es früher deutlich weniger waren. In Zukunft könnte sich dieses Verhältnis weiter verschlechtern, sodass die Balance des Generationenvertrages in Gefahr zu geraten droht.
Zwischen demografischem Wandel, wirtschaftlicher Unsicherheit und veränderten Lebensrealitäten entwickelt sich eine Debatte, die längst über Fachkreise hinausgeht und zunehmend den gesellschaftlichen Diskurs prägt. Lesen Sie hierzu einen Beitrag auf Seite 8 f. dieser Ausgabe des GdS-Magazins.
(Foto: Free1970/Adobe Stock)
Themen dieser Ausgabe:
EDITORIAL
Mut zu langfristigen Lösungen
GEWERKSCHAFTSPOLITIK
Frühjahrssitzung des Bundesvorstandes
RENTENVERSICHERUNG
Generationenvertrag – Balance in Gefahr?
ARBEITSWELT
Prävention – Gesund durchs Arbeitsleben
MIT RECHT
Arbeitsunfall beim Reiten/Genderzwang
ARBEITNEHMERRECHTE
Abgestimmte Urlaubsplanung im Betrieb
BEAMTE/DO-ANGESTELLTE
Neuerungen Bundesbeihilfeverordnung
Novelle der Bundeslaufbahnverordnung
SCHWERBEHINDERTENRECHT
Kündigungsschutz für Schwerbehinderte
BÜCHER
Buchempfehlungen für GdS-Mitglieder
GdS-Magazine
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