Landesvorsitzender

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Holger Quade

DRV

Wir / Landesverbände / Hamburg

Der GdS-Landesverband Hamburg.

Der Vorstand des GdS-Landesverbandes Hamburg begrüßt Sie mit einem Moin Moin

Zentraler Maileingang: landesverband.hamburg@gds.de

Der Starke ist am mächtigsten allein

(Wilhelm Tell I. 3 (Tell))

Verbunden werden auch die Schwachen mächtig

(Wilhelm Tell I. 3 (Stauffacher))

Friedrich von Schiller

Wir

Landesleitungsmitglieder

Vorsitzender

Holger Quade
DRV
040/5300-23149
0151/232 234 37
landesverband.hamburg@gds.de

stellv. Vorsitzende

Katrin Kiesel
KV
040/2023-3281
0211/8791-45136

stellv. Vorsitzender

Reinhold Marx
BA
040/2485-2631

stellv. Vorsitzende

Angela Rosenkranz
KBS
040/30388-1970

Finanzenverwalter

Günter Holzenkämpfer
ehemals KV
040/55619956/8

Internetbeauftragter

Uwe Radtke
ehemals Jobcenter
0176/47743665

Werbebeauftragte

Anja Breitbach
Jobcenter
040/280047-237

Protokollführer

Martin Germar
KBS
040/30388-1641

Sprecher der Senioren

Andreas Dammann
ehemals RV
040/5262466

Beisitzende

Melanie Paul
KV
0152/28425030

Beisitzende

Claudia Ilsemann
Jobcenter
040/2485-1590

Beisitzende

Kathrin Brackert
DAK
040/2364 855 2497

Aktuelles aus dem Landesverband

Satzung des GdS-Landesverbandes Hamburg

Satzung des Landesverbandes Hamburg der Gewerkschaft der Sozialversicherung (GdS)

– in der Fassung der Beschlüsse des Landesgewerkschaftstages vom 11. Nov. 2015
– genehmigt durch den Bundesvorstand am 2. März 2016

§ 1 Name, Organisationsbereich, Sitz
(1) Der Landesverband führt den Namen Gewerkschaft der Sozialversicherung Landesverband Hamburg
(2) Dem Landesverband Hamburg gehören alle Mitglieder aus den Fachbereichen Krankenversicherung, Deutsche Rentenversicherung Bund/Regionalträger, Unfallversicherung, Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See und Bundesagentur für Arbeit im Bundesland Hamburg an,
(3) Der Landesverband hat seinen Sitz in Hamburg.

§ 2 Grundsätze, Ziele und Aufgaben
(1) Der Landesverband unterstützt die GdS bei der Verwirklichung der in § 2 der GdS-Satzung genannten Aufgaben und Ziele unter Berücksichtigung der speziellen Belange seiner Mitglieder. Ihm obliegen insbesondere:
a) Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen im Landesverband,
b) Unterrichtung der Mitglieder über berufs- und gewerkschaftspolitische Angelegenheiten, Mitgliederwerbung,
c) Mitwirkung bei der Sicherung und Verbesserung der Rechts- und Wirtschaftsverhältnisse der Mitglieder, Unterstützung der Personalratsarbeit, u.a. durch Arbeitstagungen und Schulungsmaßnahmen,
d) Mitarbeit im dbb-Landesbund,
e) Förderung der Jugendarbeit,
t) Kontaktpflege zum Senat und zu Verbänden,
g) Einsetzung von Fachausschüssen zur Behandlung fachspezifischer Fragen,
h) Unterstützung der GdS-Bundesgeschäftsstelle beim Beitragseinzug,
i) Durchführung von Veranstaltungen, insbesondere Schulung von Vertrauensleuten,
j) Durchführung von Mitgliederversammlungen, informativen Veranstaltungen und Zusammenkünften kollegialer Art.
(2) Bei seiner Arbeit hat der Landesverband sicherzustellen, dass die Interessen aller Fachbereiche unabhängig von deren Mitgliederstärke berücksichtigt werden. Er koordiniert diese Interessen und vertritt sie in den Organen der GdS und in Zusammenarbeit mit den GdS-Geschäftsstellen.

§ 3 Mittel
(1) Zur Durchführung seiner Aufgaben erhält der Landesverband die vom GdS-Hauptvorstand entsprechend § 5 Abs. 2 der GdS-Satzung festgesetzten Beitragsanteile.
(2) Zur Finanzierung ihrer Aufgaben können den GdS-Vertretern in einzelnen Dienststellen regelmäßige Zuschüsse durch den Vorstand bewilligt werden. Diese sollen 42% der nach Abs. 1 zufließenden Mittel bezogen auf die Mitgliederzahl in der Dienststelle nicht übersteigen. Über die Bezuschussung besonderer Aktivitäten entscheidet der Vorstand im Einzelfall und gegen Nachweis der Kosten.
(3) Das Vermögen des Landesverbandes verwaltet die Finanzverwalterin/der Finanzverwalter nach Weisungen bzw. Beschluss des Vorstandes.
(4) Die Kasse des Landesverbandes wird jährlich nach Abschluss des Kalenderjahres geprüft.

§ 4 Organe
(1) Die Organe des Landesverbandes sind
a) der Landesgewerkschaftstag,
b) der Vorstand.

§ 5 Landesgewerkschaftstag
(1) Der Landesgewerkschaftstag ist das oberste Organ des Landesverbandes. Er findet alle 5 Jahre statt und wird vom Vorstand spätestens 8 Wochen vorher einberufen.
(2) Der Landesgewerkschaftstag besteht aus dem Vorstand und den Mitgliedern.
(3) Der Landesgewerkschaftstag
a) nimmt den Geschäftsbericht des Vorstandes entgegen,
b) nimmt den Bericht der Rechnungsprüferin/Rechnungsprüfer entgegen,
c) entscheidet über die Entlastung des Vorstandes,
d) wählt den Vorstand (~ 6 Abs. 1),
e) wählt zwei Rechnungsprüferinnen/Rechnungsprüfer und deren Stellvertreterinnen/Stellvertreter,
t) beschließt über Satzungsänderungen,
g) beschließt über Anträge,
h) setzt Fachausschüsse nach § 2 Buchstabe g) ein, soweit diese nicht aus aktuellem Anlass durch den Vorstand eingesetzt wurden.
(4) Anträge an den Landesgewerkschaftstag müssen 4 Wochen vor Beginn beim Vorstand schriftlich eingereicht werden. Antragsberechtigt sind die Mitglieder des Landesverbandes, der Vorstand, die Fachausschüsse und der GdS-Vorstand. Später eingehende Anträge gelten als Dringlichkeitsanträge. Uber die Zulassung entscheidet der Landesgewerkschaftstag.
(5) Ein außerordentlicher Landesgewerkschafts ist einzuberufen, wenn dies von mehr als einem Viertel der Mitglieder beantragt wird.
(6) Jeder ordnungsgemäß einberufene Landesgewerkschaftstag ist mit seiner Eröffnung beschlussfähig. Er beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit, soweit in § 9 nichts anderes geregelt ist. Der Landesgewerkschaftstag kann sich eine Geschäftsordnung geben.
(7) An den Sitzungen des Landesgewerkschaftstages können Beauftragte des Vorstandes der GdS ohne Stimmrecht teilnehmen.

§ 6 Vorstand
(1) Der Vorstand besteht aus
– der/dem Vorsitzenden,
– den 4 stellvertretenden Vorsitzenden,
– der Finanzverwalterin/dem Finanzverwalter,
– der Schriftführerin/dem Schriftführer,
– der/dem lnternetbeauftragten,
– der Jugendleiterin/dem Jugendleiter,
– der Werbebeauftragten, dem Werbebeauftragten,
– der Frauenvertreterin,
– der Seniorenvertreterin/dem Seniorenvertreter,
– bis zu 3 Beisitzerinnen/Beisitzern.
(2) Im Vorstand sollen die Fachbereiche angemessen vertreten sein. Die Vorsitzende/der Vorsitzende und die 4 stellvertretenden Vorsitzenden müssen jeweils aus unterschiedlichen Fachbereichen kommen, soweit sich  entsprechende Kandidatinnen/Kandidaten zur Wahl stellen. Scheidet ein Vorstandsmitglied während seiner Amtszeit aus, so benennt der Vorstand für den Rest der Amtszeit eine Nachfolgerin/einen Nachfolger.
(3) Der Vorstand legt das Verfahren und die Voraussetzungen für die Gewährung von Zuschüssen nach § 3 Abs. 2 fest.
(4) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist.
(5) An den Sitzungen des Vorstandes können Mitglieder oder Beauftragte des Vorstandes der GdS ohne Stimmrecht teilnehmen.
(6) Zur Durchführung seiner Aufgaben kann sich der Vorstand eine Geschäftsordnung geben (einschließlich Entschädigungsregelung).
(7) Aus wichtigem Grund kann der Vorstand mit 2/3 Mehrheit die Einberufung eines außerordentlichen Landesgewerkschaftstages beschließen.

§ 7 Ehrenamtlichkeit
(1) Die Mitglieder des Vorstandes üben ihre Ämter ehrenamtlich aus.
(2) Für die Mitglieder des Vorstandes können durch diesen Entschädigungen festgesetzt werden.

§ 8 Anwendung der GdS-Satzung
Soweit in dieser Satzung keine besonderen Regelungen getroffen sind, gilt die Satzung der GdS sinngemäß.

§ 9 Abstimmung und Wahlen
Ordentliche Wahlen und Abstimmungen erfolgen mit einfacher Stimmenmehrheit durch das Heben der Hand. Satzungsänderungen bedürfen der Mehrheit von 2/3 der anwesenden Stimmberechtigten. Geheim ist abzustimmen, wenn dies von mindestens einem Mitglied beantragt wird.

§ 10 Verbandsbereich/Vereinigung/Auflösung
Über Fragen, die den Bestand des Landesverbandes betreffen (Änderungen des Verbandsbereiches, Vereinigung, Auflösung), entscheidet der Landesgewerkschaftstag. Im Falle der Auflösung fällt das Vermögen des Landesverbandes an die GdS.

§ 11 Übergangsregelungen
(es wurden keine Regelungen getroffen)

§ 12 Inkrafttreten
Diese Satzung ist durch den ordentlichen Landesgewerkschaftstag der GdS-Mitglieder in Hamburg am 11. November 2015 beschlossen worden. Sie tritt am gleichen Tag in Kraft.

Genehmigt durch den GdS-Bundesvorstand am 2. März 2016

Maik Wagner
Bundesvorsitzender